Dr.Toepsch-Finanzplanung

Vermögensaufbau
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Die EFC Core and Satellite Stragegie
Systematisch zu besserem Anlageerfolg mit der EFC Core-Satellite Strategie

Mit der EFC Core-Satellite Strategie treffen Sie für Ihren Gesamtanlageerfolg Ihres Vermögensgrundsätzliche Entscheidungen mit dem Gesamtziel Werterhalt, Risikoverteilung, wobei mehr Rendite bei weiniger Risiko erwirtschaftet werden kann.Durch geeignete Mischung von Wertpapieren und anderen Anlageprodukten kann das Anlagerisiko deutlich gesenkt werden. Voraussetzung ist jedoch, dass sich die Risiken der darin enthaltenen Anlagen weitgehend neutralisieren. Investieren Sie nach dieser Strategie Ihr Vermögen diversifiziert in mehrere Anlagen/Investments, sollte deren Abhängigkeit, das heißt Korrelation gering ist. Schon 1952 zeigte Markowitz, je geringer die Korrelation zwischen den zur Verfügung stehenden Anlagen ist, desto mehr Risiko kann durch die Portfoliobildung eliminiert werden.

Mit EFC erreichen Sie dies durch die EFC Core-Satellite Strategie:
Zu möglichst lange unverändert gehaltenen Kerninvestments (Core) werden dynamische Spezialitäten (Satelliten) gruppiert. Durch aktives Management wird dabei versucht, die höhere Schwankungsbreite in einen deutlichen Mehrertrag um zu münzen. Hier werden Ihre Ziele nach Rendite, Risiko und Verfügbarkeit berücksichtigt.
Das Core als Kerninvestment sollte der größte Teil der Anlage sein, dargestellt durch einen Multi-Asset-Fonds, der die Kundenwünsche (Rendite, Risiko, Liquidität) am stärksten berücksichtigt.

Grundregeln:
Je risikoärmer der Anleger um so größer der Core
Je länger der Anlagehorizont um so höher kann der Satellitenanteil sein.
Je größer das Anlagevolumen um so stärker kann in Satelliten investiert werden

Um diesen herum werden weitere Anlagen getätigt:




Ein besonders wichtiger Faktor für den Anlageerfolg sind neben der Rendite, Entwicklung auch die Kosten der Kapitalanlage. Gerade bei Wertpapieren gilt, weniger Umschichtungen bedeutet geringere Kosten. Wichtig für den Anlageerfolg und Ihre Gesamtrendite: Alle Satelliten müssen ständig beobachtet werden um notwendige Transaktionen zeitnah um zu setzen. Die EFC Core-Satellite –Strategie sollte nicht nur auf den Wertpapierbereich beschränkt bleiben. Gerade auch im Beteiligungsbereich verspricht diese Methode Zusatzerträge.

Kaufen, was keiner haben will - Antizyklik macht reich

Von fhs (welt-online)
Ein Szenario auf Basis historischer Daten zeigt dies:
Was wird aus 10.000 Euro, die man 25 Jahre lang in die besten Aktienmärkte investiert? Knapp 75.000 Euro, haben die unabhängigen Investmentfondsberater von SJB FondsSkyline aus Korschenbroich ausgerechnet. Das entspricht einer Rendite von 8,35 Prozent jährlich. Und was wird aus dem gleichen Betrag, den ein Anleger in die schlechtesten Aktienmärkte investiert? Das erstaunliche Ergebnis: über 34 Millionen Euro und eine satte Jahresrendite von fast 40 Prozent.
Antizyklik scheint reich zu machen. "Der antizyklische Ansatz ist im Prinzip ganz einfach", erklärt Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer von SJB FondsSkyline. "Man kauft Märkte mit niedriger und verkauft jene mit hoher Bewertung." Konkret sah das untersuchte Szenario so aus: Am 31. Dezember 1978 wurden 10.000 Euro einmal in jenen nationalen Markt investiert, der im abgelaufenen Jahr am schlechtesten abgeschnitten hatte und einmal in den besten. Gemessen wurde die Performance jeweils am entsprechenden MSCI-Index. 1978 lief der MSCI USA mit minus 7,8 Prozent am schlechtesten, das beste Ergebnis lieferte dagegen Frankreich.
Anschließend wurde das Geld fünf Jahre lang liegen gelassen. Dahinter steckt der Gedanke, dass ein voller Marktzyklus ungefähr so lange dauert. Danach wurde der Gesamtbetrag wieder in den schlechtesten beziehungsweise besten Markt des abgelaufenen Jahres gesteckt, und dies wurde alle fünf Jahre wiederholt. Nach 25 Jahren waren bei dieser historischen Rückbetrachtung die Ergebnisse in dem beschriebenen Maß auseinander gelaufen.
"Die antizyklische Strategie zahlt sich nachweislich aus und ist einfach umzusetzen", sagt Bennewirtz. "Viel schwerer ist es, dabei konsequent zu sein", betont er allerdings. Zudem erfordert die genaue Einhaltung der Strategie manchmal auch recht ungewöhnliche Investitionen. So müsste das Anlagevermögen seit dem 31. Dezember 2003 beispielsweise in Finnland liegen, da dieser Markt im vergangenen Jahr am schlechtesten abgeschnitten hat. Dieser Markt ist jedoch recht eng und im Wesentlichen von der Performance einer Aktie, nämlich Nokia, abhängig.
SJB FondsSkyline hat zusätzlich ausgerechnet, wie das Ergebnis ausgefallen wäre, wenn man nicht auf die jeweiligen Länder-Indices, sondern auf die besten Länderfonds innerhalb des antizyklischen Marktes gesetzt hätte. Dann wären aus 10.000 Euro nach 25 Jahren sogar 54 Millionen Euro geworden. "Ein aktives Fondsmanagement hat im Gegensatz zu Indexzertifikaten nicht nur den Vorteil auf Marktschwankungen reagieren zu können, sondern es kann gegenüber dem Index auch einen Mehrwert erzielen", sagt Bennewirtz.

(http://www.welt.de/print-wams/article107637/Antizyklik_macht_reich.html)

Seltsamerweise tun die meisten Anleger an der Börse das Gegenteil dessen, was sie im alltäglichen Leben tun würden: Je höher die Kurse steigen, desto eher sind sie zu Käufen bereit. Das ist nicht besonders intelligent. Zahllose Beispiele aus der Börsengeschichte zeigen, dass die Verlustrisiken in Phasen überschäumender Aktieneuphorie am größten sind.
Wir Antizykliker gehen anders vor. Wir kaufen Aktien erst dann, wenn wir sie zu Schleuderpreisen erwerben können. Aktien, die ihren Crash gerade hinter sich haben, gibt es in jeder Börsenphase. Die Kunst besteht darin, zu unterscheiden, welche Titel mit Recht stark gefallen sind - und bei welchen Aktien eine kräftige Kurserholung wahrscheinlich ist. Nur wer Qualitätsaktien billig kauft, erzielt an der Börse Gewinne. Diese simple Wahrheit wird in der Gier gerne vergessen, aber sie bleibt gültig, solange es eine Börse gibt.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Februar 2011 um 14:38 Uhr